Abschlussarbeiten

Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Themen für Abschlussarbeiten, die noch verfügbar sind, einige zentrale Informationen zur Erstellung von Bachelor- und Masterarbeiten und einen Überblick über Abschlussarbeiten der letzten Jahre.



Verfügbare Bachelor- und Masterarbeiten

Messung des Lernerfolges bei der Durchführung von Fach- und Verhaltenstrainings.

 

Learning Communities und Collaboration als neue PE-Instrumente.


Die betriebliche Sozialberatung im Rahmen des Gesundheitsmanagements.


Stressmanagement als Führungsaufgabe. 

 

Inhaltliche Konzeption eines eLearning-Moduls zu den wichtigsten Trainingskonzepten (TZI, TA, NLP).

 

Die Bewertung von Hochschulabschlüssen aus der Sicht des betrieblichen Personalmanagements.

Die Führungskultur im Öffentlichen Dienst.


Tarifverträge im Vergleich. Vor- und Nachteile verschiedener Modelle.

 

Vergleich von Online-Tools für die Durchführung von Mitarbeiterbefragungen.

 

Entwicklung einer betriebswirtschaftlichen Fallstudie für die Potenzialanalyse von Führungskräften.

 

Elemente und Optionen zur Etablierung einer Fachkarriere in produzierenden Unternehmen.

 

Entwicklung einer Fallstudie für die Auswahl von Auszubildenden.

 

Hinweise zur Planung und Durchführung

Bei der Realisierung Ihrer Abschlussarbeit können Sie sich an folgendem Vorgehen orientieren:

 

Entscheiden Sie sich, ob Sie eine Literatur- oder eine Praxisarbeit schreiben wollen. Machen Sie sich rechtzeitig Gedanken über ein mögliches Thema und - im Falle einer Praxisarbeit - auch über die Firma, bei der Sie die Arbeit schreiben möchten.

Bewerben Sie sich rechtzeitig bei den Unternehmen! Sollten Sie sich initiativ bewerben, ist es zweckmäßig, sich nicht mit einer zu speziellen Thematik zu bewerben.

 

Sprechen Sie mich rechtzeitig, i.d.R. etwa sechs Monate im Voraus an, falls ich der Erstprüfer für Ihre Arbeit sein soll. Ob ich als Erstprüfer zur Verfügung stehe, hängt zum einen vom zu betreuenden Themengebiet, zum anderen von den Zusagen, die ich bereits anderen Studierenden gemacht habe, ab. In einem ersten Gespräch sollten Sie mir eine grobe Themenrichtung vorlegen, so dass ich Ihnen ein Feedback geben kann. Stimmen Sie mit mir ab, wen Sie als Zweitprüfer ansprechen können.

Auf der Basis unseres ersten Gesprächs und gegebenenfalls in Abstimmung mit dem betreuenden Unternehmen sollten Sie einige Vorschläge machen, wie das Thema genau formuliert werden kann. Das endgültige Thema wird in einem Gespräch zwischen Ihnen und mir (gegebenenfalls in Abstimmung mit dem betreuenden Unternehmen) festgelegt.

 

Für die Bachelorarbeit gilt ein Zeitvolumen von 9 Wochen, bei empirischen Arbeiten 12 Wochen. Das Volumen der Bachelorarbeit ist mit ca. 40 Seiten angegeben. Stimmen Sie jedoch das tatsächliche Volumen Ihrer Arbeit im Einzelfall mit mir ab.

 

Nach Beginn der offiziellen Frist erwarte ich von Ihnen zeitnah einen Gliederungsentwurf Ihrer Abschlussarbeit. Nachdem Sie die Gliederung mit mir abgestimmt haben, hängen die weiteren Kontakte mit mir von Ihren Fragen und Bedürfnissen ab.

 

Die fertige Arbeit geben Sie termingerecht in der geforderten Stückzahl beim Prüfungsamt ab, das die Exemplare hausintern an den Erst- und Zweitprüfer weiterleitet.

 

Erforderlich ist, dass Sie - neben den Exemplaren für das Prüfungsamt - bei mir für eine zeitgemäße Archivierung auch ein elektronisches Exemplar auf CD oder DVD einreichen.

 

Zudem müssen Sie Ihre Arbeit unbedingt zur Plagiatsprüfung mailen. 

 

Weitere Informationen zur Erstellung von Abschlussarbeiten finden Sie unter "Wissenschaftliches Schreiben".

 



Bisherige Abschlussarbeiten
(Bachelor und Master)

 

  • Coaching, Instrument der Personalentwicklung
    als Beitrag zum Unternehmenserfolg
  • Optimierung der Vertriebsabläufe am Beispiel der Vertriebsinnendienstfunktion eines konzerngebundenen Produktes
  • Retention Management als Instrument zur
    Sicherung des Fachkräftebedarfs
  • Das Qualifikationsniveau betrieblicher Ausbilder
    als Determinante für Ausbildungsqualität
  • Der Leittext als Methodik in der Berufsbildung
  • Evaluierung eines Zielvereinbarungssystems mit variabler
    Vergütung für das Topmanagement der HARIBO Holding
    GmbH & Co. KG
  • Der Gender Pay Gap:
    Eine kritische Betrachtung der Lohnungleichheit
  • Problembereiche in der Startphase einer Führungskarriere
  • Das Verhältnis von Persönlichkeitsmerkmalen
    und Mitarbeitercommitment
  • Social Media Recruiting – Analyse und Entwicklung eines Leit-
    fadens zum Einsatz von Web 2.0 Tools in der Personalbeschaffung
  • HR – Shared Service Center
  • Operationalisierung von Macht in Führungspositionen
    anhand eines Indikatorensystems
  • Die Einführung von Social Media Recruiting
    am Beispiel der Wincor Nixdorf International GmbH
  • Die Möglichkeiten und Grenzen des Yoga als Bestandteil
    des betrieblichen Gesundheitsmanagements
  • Auf Vertrauen basierende Unternehmenskultur
  • Die Bedeutung der Unternehmens-Karriereseite als Instrument des
    Ausbildungsmarketings am Beispiel der Handelshof-Gruppe Köln
  • Publishing Houses in the Digital Era –
    Assessment of Digital Competences in Recruitment and Selection
  • Auswirkungen des Mindestlohns auf freiwillige Praktika
    am Beispiel der Deutschen Telekom
  • Entwicklung eines Kennzahlensystems als Grundlage für strategische und operative Personalmanagemententscheidungen bei der ConVista Consulting AG
  • Entwicklung eines E-Learning-Konzeptes zur Einarbeitung neuer Mitarbeiter
    bei der YouGov Deutschland AG
  • Bildungscontrolling als Planung- und Steuerungsinstrument
    in der innerbetrieblichen Weiterbildung
  • Konzeption eines Ausbildungsprogrammes für Fußball-Jugendtrainer
  • Recruiting and Managing Generation Y.
  • Arbeitsgeber-Awards als Instrumente zur Ermittlung und Stärkung der Arbeitgebermarke.
  • Leadership in a virtual German Indonesian Team.
  • Die Entsendung von Mitarbeitern ins Ausland. Ein Leitfaden zur Gestaltung einer erfolgreichen Entsendung.
  • Leitfaden und Entscheidungshilfe für die Umsetzung der Berufsausbildung zum Fachangestellte/n für Markt- und Sozialforschung IHK.
  • Konzeption eines Mentoring-Programmes für potenzielle Nachwuchsführungskräfte bei der INEOS Köln GmbH.
  • Bildungscontrolling als Planungs- und Steuerungsinstrument in der innerbetrieblichen Weiterbildung.
  • Frauen in Führungspositionen. Warum sind Frauen in Führungspositionen unterrepräsentiert?
  • Das Phänomen der Ausbildungsreife innerhalb der Berufsbildung.
  • Internationale Personalbeschaffung mit Schwerpunkt der Europäischen Union.
  • Möglichkeiten und Grenzen des dualen Ausbildungssystems in Deutschland.
  • Planung und Durchführung einer internationalen Mitarbeiterbefragung zur Erfassung der Mitarbeiterzufriedenheit im Unternehmen ALPS Electric Europe GmbH.
  • Campus Recruiting in UK and Germany. An empiric analysis of the attractiveness of Deutsche Bank.
  • Entwicklung eines internen Diestleistungs-Analyse-Tools zur Darstellung der Beziehung zwischen Abteilungen.
  • Herausforderung im Rahmen der Fachkräftelücke - Berufsintegrationsprogramm für Jungingenieure.
  • Optionen der Rekrutierung von Fachkräften aus dem Ausland (Options of recruiting foreign professionals).
  • Akzeptanz der Leistungsbeurteilung bei Mitarbeitern und Führungskräften. Eine empirische Untersuchung.
  • Analyse der Teilnehmer-Zufriedenheit als Qualitätssicherungsmaßnahme bei Gruppen-Outplacement-Projekten.
  • Optimierung der Führungskräfteentwicklung der Parfümerie Douglas Deutschland GmbH.
  • Akzeptanz von Leistungsbeurteilungen. Erstellung eines Fragebogens zur Evaluation von Leistungsbeurteilungen.
  • Von der Gleitzeit zu Arbeitszeitkonten. Entwicklung eines Umsetzungsleitfadens.
  • Management Development. Überarbeitung des Entwicklungsprozesses der Firma Henkel durch einen wissenschaftlichen und praktischen Vergleich.
  • Die Entwicklung eines variablen Vergütungssytems für die Nurogames GmbH.
  • Erstellung eines regionalen Ausbildungsmarketingkonzeptes für die Niederlassung Koblenz der IKEA Deutschland GmbH & Co. KG.
  • Analyse von Anreizkomponenten  im Hinblick auf Vergütungs-/Bonussysteme für Außendienstmitarbeiter am Beispiel der Ecolab Deutschland GmbH.
  • Entwicklung eines Personalmarketingkonzeptes im Hinblick auf den demographischen Wandel. Ist-Analyse und Handlungsempfehlungen für die Zeppelin baumaschinen GmbH.
  • Motivation von Leiharbeitnehmern am Beispiel des Personaldienstleisters Trenkwalder
  • Personalentwicklungs- und Qualifizierungskonzepte für Ehrenamtliche im Deutschen Roten Kreuz
  • Personalrekrutierung in Südafrika - Analyse und Bewertung relevanter Beschaffungswege am Beispiel einer Personalvermittlung
  • Neugestaltung des Personalauswahlprozesses der Koch, Neff & Volckmar GmbH Köln
  • Die Potenzialanalyse als Instrument zur Bewertung der Schlüsselqualifikationen von Führungskräften - dargestellt am Beispiel des Verfahrens für Teamleiter der Deutschen Telekom Netzproduktion GmbH
  • Möglichkeiten und Grenzen des betrieblichen Gesundheitsmanagements - Handlungsempfehlungen für mittelständische Unternehmen.
  • Förderung von Auszubildenden mit Lernschwierigkeiten vor dem Hintergrund des demografischen Wandels.
  • Entwicklung einer Stärken-Schwächen-Analyse für die Auszubildenden der RheinEnergie AG.
  • Analyse der Unterschiede in der Rekrutierung verschiedener Skills für den telefonischen Kundenservice Communication Center bei der DB Direkt.
  • Instrumente des Employer Brandings in der betrieblichen Praxis. Eine Handlungsempfehlung am Beispiel der Mazda Europe GmbH.
  • Besonderheiten bei der Führung von Mitarbeitern in geringfügigen Beschäftigungsverhältnissen.
  • Vergleich von Testverfahren und Vorschlag eines optimalen Eignungstests als Selektionsinstrument im Ausbildungsbereich.
  • Anforderungen an Auszubildende - speziell Schlüsselqualifikationen - im Rahmen des beruflichen Wandels.
  • Leistungsbezogene Entgeltsysteme und ihre Wirksamkeit als Führungsinstrument.
  • Erhebung der Ausbildungszufriedenheit aus Sicht deutscher Unternehmen im dualen Ausbildungssystem. Ziele, Befragungsverfahren und kritische Würdigung.
  • Auswirkungen des demographischen Wandels auf das betriebliche Ausbildungswesen am Beispiel der Sparkasse KölnBonn.
  • Theoretische Fundierung und Erarbeitung eines Workshopkonzeptes für das Leistungsmotivationsprogramm „MindExchange“
  • Einführung eines Auszubildendenauswahlverfahrens in einer Nonprofit-Organisation.
  • Die Vorgesetztenbeurteilung als Instrument der Personal- und Organisationsentwicklung – Evaluation der Implementierung der Vorgesetztenbeurteilung bei der TÜV Rheinland Bildung und Consulting GmbH.
  • Transferförderung in der Personalentwicklung“„Abkehr vom Jugendwahn – Der demografische Wandel und die Auswirkungen auf das Personalmanagement – am Beispiel der DEVK.
  • Motivations- und Leistungsanreizsysteme im Retailgeschäft bei Sparkassen mit weitgehend gesicherten Arbeitsplätzen.
  • Promotion unter personalwirtschaftlichen Aspekten im Einzelhandel.
  • Entwicklung eines Mentoring-Konzeptes für Wirtschaftsunternehmen.
  • Kriterien der Ausbildungszufriedenheit zu Beginn und Ende der Berufsausbildung.
  • Evaluation der bestehenden Assessment Center für Auszubildende der WDR Gebäudemanagement GmbH.
  • Maßnahmen zur Optimierung der Arbeitgeberattraktivität für Ingenieure am Beispiel der Boehringer Ingelheim.
  • Die Frau in der Führungsposition: Chancen und Hindernisse.
  • Motivations- und Leistungsanreizsysteme im Retailgeschäft bei Sparkassen  mit weitgehend gesicherten Arbeitsplätzen.Berufswahl und Berufseinstieg in die duale Berufsausbildung in Ost- und Westdeutschland – Ein empirischer Vergleich
  • Chancen und Grenzen der systematischen Leistungsbeurteilung und der Zielvereinbarung für Nonprofit-Organisationen am Beispiel der Konrad-Adenauer Stiftung e.V.
  • Interkulturelles Training für einen erfolgreichen Einsatz von Fach- und Führungskräften im Ausland am Beispiel USA.
  • Anwendung von Personalauswahlverfahren in mittelständischen IT-Unternehmen- dargestellt am Beispiel der Firma I.T.E.N.O.S GmbH.
  • Untersuchung über die Entwicklung der Ausbildungsreife von Schulabgängern und deren Auswirkung auf die Ausbildungssituation.
  • Instrumente und Handlungsfelder des Personalmarketings einer Non-Profit-Organisation am Beispiel der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V..